TIN-PLATE - O GAUGE - FRIENDS

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  • Mein Weg zur Spur O.

 

  • Geboren im Jahre 1945, verheiratet, Vater von drei Kindern, und leidenschaftlicher Hobbyeisenbahner im Ho Bereich, Richtung CFL Fuhrpark.
  • Meine heimliche Eisenbahner-Leidenschaft galt aber der Spur O, insbesondere den Blecheisenbahnen.
  • So vagabundierte ich in dieser doch so herrlichen Welt der Blecheisenbahnen bis 1993 durch Zufall einige Spur O Wagen der Firma AS aus Frankreich in meinen Besitz kamen.
  • Dieses Material, die schönen und bunten lithographierten Wagen, die eleganten Lokomotiven, ich glaubte meine Schiene gefunden zu haben, eisenbahnerisch gesehen.
  • So nahm ein Kindheitstraum seinen Anfang.

 

  • Anbei einige wichtige Ereignisse in diesem Zusammenhang

 

  • 1993
  • Erhalt der ersten AS Wagen.
  • Beginn der Recherchen über diese Firma und ihre Produkte.

 

  • 1994 - 1998
  • Die Sammlung wird grösser! Züge fahren bekanntlich auf Schienen!
  • Die Suche nach einem geeigneten Schienenmaterial begann.
  • Ein geeignetes Gleis fand ich in den USA: “Curtis Hi Rail“, ein gut durchdachtes Programm, schlanke Weichen und vor allem ein flexibles Gleis das auch noch preislich interessant war.
  • Ein Schnellzug hatte 3 Wagen, einer 5 Wagen.
  • Wie lang soll das gerade Gleis im Bahnhofsbereich sein?
  • Der Bahnhof soll in jeder Richtung 3 Gleise haben, an beiden Enden sollte je ein Stumpfgleis zum rangieren sein.
  • Drei schlanke “Exel 20“-Weichen im Einfahrtbereich ergaben mit Gleisanschluss eine Modullänge von 1,7m.
  • Da das Ganze später, geplant war das Jahr 2000,  einmal   zu einer Ausstellung transportiert werden sollte, müssen die Bahnhofsmodule alle gleich lang sein.
  • So war das Mass des mit geraden Schienen ausgelegten Bahnhofsteils festgelegt: 2 Module mit 1,7m ergibt eine Länge von 3,4m, also könnten Schnellzüge mit wenigstens 6 Wagen. plus Lokomotive bequem dort Platz finden.
  • Für damals richtig futuristisch.
  • Ein passender Durchmesser wurde mit 4.5 m errechnet

 

  • 1998
  • Die erste Verdrahtung wurde überarbeitet.
  • Circa 3500 Lötstellen wurden frisch verlötet.

 

  • 1999
  • Erste Ausstellungen mit einer Teilanlage in Roeser Luxemburg und Sedan in Frankreich, mit geliehenem Anhänger.
  • In Sedan musste ich versprechen in 2 Jahren mit der ganzen Anlage präsent zu sein.
  • Transportkisten werden gebaut zum bessern Verpacken des Fuhrparks

 

  • 2000
  • Planung zur Anschaffung eines grösseren  Anhängers, benötigte Grundfläche: 3,5m x 1,5 m.

 

  • 2001
  • Das Versprechen von Sedan wurde eingelöst.

 

  • 2003
  • Die Trageböcke und dessen Transportwagen werden aus Aluminium hergestellt.
  • Gewichtersparnis gute 300 Kg

 

  • 2004
  • Eine neue Verdrahtung wurde in Betracht gezogen und ausgeführt.

 

  • 2005
  • Die 30te. Beteiligung auf einer Ausstellung wird angepeilt.
  • Erstellung einer neuen Homepage.

 

  • E-Mail
© 2005 HEMMER Edmond heed@pt.lu.